behandlungsfokus


Jeder Mensch hat eine eigene Konstitution und ein individuelles Lifestyle-Profil.

Ich biete passende Behandlungen an, damit blockierte Energie wieder in Bewegung kommt und sich Ihr individuelles Potential (körperlich und geistig) entfalten kann.

Die Behandlungsmethoden, die ich anwende, basieren auf dem Wissen der Chinesischen Medizin und werden im Bedarfsfall mit Ansätzen aus westlichen Therapiekonzepten ergänzt. 


behandlungsmethoden


Tuina-Massage

 

Manualtherapie der Chinesischen Medizin 

Die Tuina-Behandlung erfolgt entsprechend den Grundprinzipien der Chinesischen Medizin und ist ein wichtiger Pfeiler im Therapiekonzept.

Die Behandlung mit den Händen ist ein Therapieverfahren, das wirksame Massagegriffe, Akupressur und manualtherapeutische Techniken vereint. Reizpunkte und Bindegewebsflächen werden bewegt, gerieben, gezupft, gedehnt und vorsichtig gekniffen.

Qi und Blut und somit auch die Lymphe werden bewegt.

Tuina-Techniken zeigen eine stark energetische und regulierende Wirkung.

Tuina-Massage wird zur Stärkung der Konstitution, zur Prävention und Gesundheitserhaltung eingesetzt.

 

Für Kleinkinder und Säuglinge wird speziell für Kinder angepasstes Kinder-Tuina angewendet.

Tuina-Massage wird oft in Kombination mit anderen Therapieverfahren wie Akupunktur, Moxa, Schröpfen oder Gua Sha eingesetzt.

 

 

Akupunktur

 

Voraussetzung für eine Akupunktur-Behandlung ist eine umfassende Anamnese, um Kontraindikationen auszuschliessen.

Akupunktur ist eine Reflextherapie. Bestimmte Hautpunkte werden mit Nadeln gereizt und lösen Heilreflexe aus. Die Therapie ist weitgehend nebenwirkungsfrei.

Viele Funktions-und Befindlichkeitsstörungen lassen sich damit erfolgreich behandeln.

In der Schmerztherapie ist sie sehr wirkungsvoll.

 

 

Andere TCM-Methoden

 

Moxa

ist eine kombinierte Phyto- und Wärmetherapie.  Durch Erwärmung mit glimmendem Beifusskraut werden Akupunkturpunkte stimuliert.

Schröpfen

Mit Schröpfen erzeugt man ein regional begrenztes Vakuum auf einem bestimmten Bereich der Körperoberfläche.

Gua Sha

ist eine Schabetechnik, die auch zu Hause als Selbstbehandlungsmethode angewendet werden kann.

Ohrakupunktur (NADA)

ist eine bewährte Behandlungsmöglichkeit, um das vegetative Nervensystem wieder in Balance zu bringen. Regelmässig angewendet sehr wirkungsvoll bei Ängsten, Stress, Nervosität, Gereiztheit.

 

 

TaiChi QiGong Shibashi

Beratung zu Haltung und Bewegung

 

Jahrzehntelange Erfahrung und Schulung in Körperarbeit und Tätigkeit als Beraterin zu ergonomischen Themen in verschiedenen Berufssparten kommen zusammen mit der Philosophie der Chinesischen Medizin: Die Lebensenergie Qi muss frei fliessen können.

 

Haltung und Bewegungsabläufe im täglichen Umfeld sind oft Ursache für Blockaden des Qi.

In den Beratungen werden Inputs und Anleitungen gegeben, um die Körperwahrnehmung zu verbessern, Bewegungsmuster zu beobachten und allenfalls zu verändern.

Mit TaiChi QiGong Shibashi besteht eine wunderbare Möglichkeit, achtsame Selbstfürsorge und Gesundheitspflege zu üben.

 

 

TCM für Kinder

 

Die Chinesische Kinderheilkunde hat sich schon früh als Spezialgebiet der Chinesischen Medizin entwickelt.

Das Qi der Kinder ist impulsiv und schnell – Änderungen in ihrem Gesundheitszustand können rasch und heftig auftauchen.  

Auf die sanften Methoden der Chinesischen Medizin wie Kinder-Tuina oder Akupunktstimulation reagieren Kinder schnell.

Die TCM-Behandlung kann unterstützend zu einer westlichen Behandlung angewendet werden.

 

Kinder-Tuina wirkt nachhaltig in der Prävention zur Stärkung des Kindes. 

 

Im Erstgespräch mit der Betreuungsperson werden die Beschwerden des Kindes erfragt und beobachtet. Nach Erstellung der TCM-Diagnose wird der Behandlungsplan je nach Alter des Kindes entworfen und mit den Eltern und dem Kind besprochen.

Nach Instruktion und Abgabe von Behandlungsunterlagen kann Kinder-Tuina zu Hause von den

Eltern weitergeführt werden.  

 

 

Faszien-Fitness

 

Unter dem Begriff Faszien werden verschiedene Arten von faserigem Bindegewebe zusammengefasst.

Neuere Erkenntnisse aus der Faszienforschung verdeutlichen die bedeutende Rolle von Faszien bei der muskulären Kraftübertragung, bei der Körperwahrnehmung sowie bei vielen Schmerzsyndromen.

 

Pflege, Stärkung und Kräftigung der Faszien

Der Zustand der Faszien beeinflusst das Ausmass der Heilung von Verletzungen ebenso wie die Regeneration nach Training und Wettkampf.

Faszien brauchen spezielle Stimulation und bestimmte Bewegungen.

 

Faszientraining

  • Erhöht die Belastbarkeit von Sehnen und Bändern
  • Lässt Muskeln effizienter arbeiten
  • Vermeidet schmerzhafte Reibung in Hüftgelenken und Bandscheiben
  • Schützt langfristig vor Verletzungen, Schmerzen und Störungen
  • Verbessert Bewegungsabläufe und Koordination

Prinzipien des Faszientrainings

  • Dehnen verbessert die mechanischen Eigenschaften der Faszien
  • Federn erhöht die elastische Speicherkapazität
  • Beleben regeneriert das Gewebe durch Flüssigkeitsaustausch
  • Spüren regt Bewegungssinn und Tiefensensibilität an 

Faszientraining lässt sich im Individualfall mit den Behandlungsmethoden der Chinesischen Medizin kombinieren.